
Vor einem halben Jahr endet die erste grosse Runde des selbstgebauten SiedlerXXXL von Laufband 14 und 15. Aus kleinen Siedlungen sind damals mächtige Reiche, Städte, Häfen und neue Inselwelten entstanden. Nun folgt die 2. Runde mit noch mehr Spielfreude, noch grösseren Imperien und einer Welt, die fast vollständig erforscht und besiedelt ist.
Schon nach wenigen Spieltagen zeigt sich: Die Zivilisation wächst stark. Die meisten Länder sind erobert, Städte ausgebaut und Häfen befestigt. Die Imperien sichern ihre Rohstoffe, vergrössern ihren Einfluss und bauen ihre Macht weiter aus. Gleichzeitig wird der Platz knapp und der Ton zwischen den Herrschern rauer.
Während Stadtmauern verstärkt, Ritter ausgebildet, Kriegsschiffe gebaut und Söldner angeworben werden, ziehen auch zwei Barbarenstämme über die Meere. Immer wieder fallen sie in fremde Ländereien ein, plündern und brandschatzen, bevor sie weiterziehen.
Als schliesslich alle Länder erobert sind, richtet sich der Blick der Imperien auf die militärische Stärke. So beginnt mit dem Imperium „Zivi-Where“ der erste offizielle Krieg in der Geschichte der Siedlerspiele im Laufband. Der Angriff misslingt jedoch: Die Nachbarn wehren sich, bauen ihre Verteidigung aus und drehen den Spiess um.
Am Ende sichert sich das Imperium «St. Nimmerleins» den klaren Sieg und holt sich den Pokal.